

Sicherlich haben Sie sie schon einmal
gesehen, die pfiffigen selbstgebauten Denksportautomaten, die im Spielebuch zu
finden sind oder zum Teil auch das "Home
Entertainment" unserer Webseite bereichern. Vom "Fallrohr" über die "Futterflasche" bis hin zur "Schublade": Die
Vierbeiner müssen hier ihre grauen Zellen ordentlich in Schwung bringen und im
wahrsten Sinne des Wortes um die Ecke denken, um an die Leckerchen zu gelangen.
Viele der Denksport-Ideen stammen von erfindungsreichen Lesern unserer Homepage
- und haben uns restlos begeistert. Deshalb waren wir uns ganz sicher: Wo Tag für Tag so viele Hunde-
und Spiele-verrückte Zweibeiner zusammentreffen, da MÜSSEN einfach noch viel
mehr tolle Ideen und Talente auf Entdeckung warten. Und deshalb riefen wir auf
zum großen
DENKSPORTGERÄTE-ERFINDER-WETTBEWERB!
Wir haben uns nicht geirrt. Die Zahl der
Daniel Düsentriebs unter den spielewütigen Hundebesitzern ist wirklich groß. Und
so durften wir uns über jede Menge Einsendungen mit tollen neuen Ideen,
abgewandelten und optimierten bekannten Spielen und ausgefeilten
Denksportgeräten freuen. Mehr als 120 Bilder waren zu bearbeiten - und mit
großer Begeisterung präsentieren wir hier nun mehr als 30 Denksportspielideen,
die teils sogar in mehreren Varianten spielbar sind und deshalb noch mehr
Spielespaß beinhalten. Und ganz besonders schön: Als begeisterte Spieler und
Denksportler sehen wir hier ein buntes Rassespektrum. Ob Jack Russel, Beagle, Staffordshire, Husky, Podenco, Dalmatiner oder Münsterländer - sie alle wollen "nur
spielen" :-)))
Und wer hat nun gewonnen?
Nunja, geplant war es eigentlich so: Eine kleine Jury sollte die netteste, pfiffigste, schönste, originellste oder ausgefeilteste Idee prämieren. Doch beim Blick auf die vielen tollen Einsendungen wurde schnell klar - das ist völlig unmöglich!!! Und wir entschieden, dass statt der Jury ein Lostopf hermusste, damit alle, die uns durch ihren Einfallsreichtum erfreut haben, die gleichen Chancen haben. Der Zufall hat entschieden - und gewonnen hat das Team Silke, Juliane, Steffen, Bakou, Alija, Seppi und Niki!
Übrigens sind wir ganz sicher: Der wohl größte Gewinn für uns spielebegeisterte Hundemenschen sind die neuen, inspirierenden Ideen rund um den Denksport, die sich während der Wettbewerbs-Zeit eingefunden haben.



Ein paar Sicherheitshinweise vorab!
Jaja, es geht gleich los. Aber bevor Sie in unsere Galerie der Denksport-Spiele einsteigen, möchten wir Ihnen noch eines ans Herz legen. Sie sehen im Folgenden viele unterschiedliche Spiele, die teils aus ganz unterschiedlichen Materialien und für ganz unterschiedliche Hunde gebastelt wurden. Und Sie wissen es sicherlich bereits aus eigener Erfahrung: Jeder Hund geht anders mit Dingen um. Welche Materialien sich tatsächlich als Zubehör für Ihre Spiele eignen, hängt beispielsweise vom Temperament oder von der Kraft und Größe Ihres Hundes ab - und so kann es gut sein, dass die eine oder andere der hier vorgestellten Spiele für Ihren vierbeinigen Spielpartner nicht die erste Wahl ist. Aber: Sie sind mit Sicherheit so kreativ, dass Ihnen Variationsmöglichkeiten einfallen, die dann wieder perfekt auf Sie und Ihren Hund passen. In jedem Fall gilt: Gehen Sie im Zweifelsfall bezüglich der verwendeten Materialien auf Nummer Sicher. Beaufsichtigen Sie Ihren Hund beim Spielen immer gut - die Denksportgeräte sind natürlich nicht dafür geeignet, um den Hund damit allein zu lassen. Nun aber ...
Vorhang auf die tollen Ideen!
Wir beginnen mit Sally und Piccolo und einer pfiffigen "Tuning-Idee" der käuflichen Denksport-Spiele. Sally und Piccolo sind ein ganzes Stück größer als beispielsweise Beagle Asta, die oben quasi auf Augenhöhe bequem am Dog-Trigger spielt. Damit sich auch die Großen beim Spielen nicht verrenken müssen, ist Christine Geidusch für Sally und Piccolo aktiv geworden:



Zwischen zwei Dachlatten wird am selbstgebauten Gerüst jetzt der Dog-Trigger eingeklemmt - befestigt mit Klettband! So können die Hunde prima im Stehen spielen - und weil die besten Spielgeräte multifunktional sind, lässt sich an der Metallstange noch eine leere Flasche mit Leckerchen drin fürs "Flaschendrehen" befestigen.



Für alle "Brettspiele" entstand ein kleiner stabiler Tisch, auf den Christine Geidusch Klettband geklebt hat. Klettband-Gegenstücke wurden auf den Rückseiten aller Brettspiele befestigt, und so können die Spiele nicht nur auf dem Tisch fixiert und bequem gespielt werden, sondern sind darauf auch austauschbar.
Und wer so gut basteln kann, der hat auch keine Probleme, für den Spieletisch noch weitere Aufsätze zu kreieren - das Schubladenspiel, zum Beispiel: Dafür hat Christine Geidusch 6 kleine Plastikkisten gekauft und ein Bodenbrett sowie einen Deckel mit jeder Menge Führungsleisten darauf bzw. darunter gebaut. Damit die Kisten von Sally und Piccolo auch gut herausgezogen werden können, ist an ihnen je eine Kordel mit einer griffigen Kugel am Ende befestigt. Und weil die herausgezogenen Kisten natürlich nicht auf die Hundepfoten fallen sollen, wird jede Schublade vorne mit einem Stopp gesichert. Ideen muss man haben!


Wer einen echten Denksportler an den Schubladen in Aktion sehen will, clickt hier. Im Video zeigt Piccolo eindrucksvoll, welche Herausforderung das neue Spiel auch für einen erfahrenen Gehirnjogger ist - und wie er sie schließlich erfolgreich meistert.
Und gleich noch ein Aufsatz für den Spieletisch:

In dieser Holzkiste mit Schiebedeckel und drei Fächern wurden einmal Weinflaschen verschenkt - jetzt ist sie ein Denksportgerät! In die drei Fächer hat Christine Geidusch insgesamt 9 kleine, passende Plastik-Kästchen und Plastikblumentöpfe umgestülpt hineingestellt. Diese wurden vorher mit Kordel und Holzkugel versehen, damit die vierbeinigen Spieler besser zufassen können. Und so funktioniert das Spiel: Unter den kleinen Plastik-Kisten und -Blumentöpfen werden Leckerchen versteckt. Anschließend wird der Schiebedeckel geschlossen. Um ans begehrte Futter zu kommen, muss zunächst der Schiebedeckel der Kiste geöffnet werden (als "Griff" dient hier ein Hundespielzeug, das am Deckel befestigt ist), dann gilt es, durch Hochheben der neun kleinen Behältnisse an die darunter liegenden Leckerchen zu gelangen.


Ähnlich kreativ geht's weiter. Sie erinnern sich noch an das Flaschendrehen, das wir im Home Entertainment unserer Webseite vorgestellt haben und das mit einigen Varianten auch im Spielebuch zu sehen ist?


Eine Variante für Einsteiger haben Anastasia Shamis und Dana uns geschickt (s. Bild oben links). Weil Dana die Flasche zu Beginn nicht ganz geheuer war und sie sie zunächst nicht berühren wollte, hat Anastasia die Flasche gegen einen Futtermessbecher ausgetauscht. Ihn zu berühren, fiel Dana leichter. Generell eignen sich schmale Becher sehr gut für den Flaschendreh-Start: Weil das Leckerchen so greifbar nah ist, eine Selbstbedienung aber (bei ausreichend schmalen Bechern) nicht möglich ist, lassen sich die meisten Hunde eine Menge einfallen, um daran zu kommen - und bringen dabei gleichzeitig mit Schnauze oder Pfote den Becher zum Kippen. Eine schöne "Vorstufe" zum Flaschendrehen! Und dann gibt's natürlich noch die Profis unter den Flaschendrehern, denen eine einzige Flasche schon längst nicht mehr genügt. Cornelia Köberlein hat Beagle Coffey gleich mit einer Dreierreihe beglückt (s. Bild oben rechts). Und wem das nicht reicht...


...der macht es so wie Spike und animiert seine Menschen dazu, einen "Flaschenautomaten" zu bauen! Besonders schön ist es, wenn hinter den Spielideen Geschichten stehen, so wie bei Spike. Der Vierbeiner, der hier so fröhlich und begeistert spielt, sollte im Alter von sieben Monaten eingeschläfert werden - vom Vorbesitzer, der ihn "scharf" machen wollte, aufs Schlimmste misshandelt. Spike muss einen ganz besonderen Schutzengel gehabt haben, denn er kam zu Petra Vogel. Ihr ist es zu verdanken, dass aus einem total verängstigten und verunsicherten Hund, der sich anfangs "immer nur schreiend auf den Rücken geschmissen hat", ein lebensfroher Vierbeiner geworden ist. Kleine Spiele und Clickertraining haben maßgeblich dazu beigetragen.
Die nächste Idee wird von Hannah, Rebekka, Ronja und Pitú präsentiert. Hannah und Rebekka sind beide erst 15 Jahre alt und - wie sie sagen - "begeisterte Hundefans". Eigentlich wollten die beiden "bloß ein Kipprohr" bauen - aber daraus haben sich immer mehr Varianten ergeben:


Variante 1 ist ein Kipprohr, das an einem Ende verschlossen ist und vom Hund - wie der Name schon sagt, nach vorne gekippt werden muss, damit das Leckerchen heraus fällt.


Variante 2 ist ganz besonders kreativ: Diesmal zeigt das verschlossene Ende zum Hund. Über die offene Seite wird ein Karton mit passenden Aussparungen gestellt, so dass der Hund zwar nicht an das Rohrende herankommt, wohl aber an das herrausfallende Leckerchen. Und damit ein Leckerchen fällt, muss der Hund das Rohr diesmal von unten hochdrücken. Gar nicht so einfach!

Wer das Kipprohr zur "Kräckermaschine" umfunktionieren will (siehe auch Bild ganz am Anfang dieser Seite oder Kräckermaschine im Home Entertainment dieser Seite), stellt das Kipprohr mit einem "Splint" waagerecht fest (hier auf dem Bild erscheint es ein wenig schief), und schiebt eine passend dicke Holzstange (z.B. Stück vom Besenstiel) hinein. Hund muss nun den Stab ins Rohr drücken, damit das Leckerchen an der anderen Seite herausfällt.


Bei dieser Spielvariante war es die Aufgabe für Ronja und Pitú, die Stange aus der Röhre zu ZIEHEN, damit das Leckerchen heraus fällt. Damit der Karton etwas besser hält, haben Hannah und Rebekka ihn zusätzlich mit einem Buch beschwert.
Eine bestechend einfache Variante der Kräckermaschine hat Jessi Rolfini erfunden.







Hier sprechen die Bilder für sich - und Taja, eine ehemalige Laborbeagle-ine, zeigt, wie es geht. Tipp: Damit der vierbeinige Mitspieler überhaupt auf die Idee kommt, das Röhrchen zu schieben, sollte der menschliche Spielpartner dafür sorgen, dass SOFORT ein Leckerchen aus der Papprolle fällt, sobald der Vierbeiner auch nur die interessierte Nase an das Röhrchen hält.
Hier stellt Piccola eine ganz einfach nachzubauende Leckerchen-Wurfmaschine vor.



Erfinderin dieser pfiffigen Spiel-Idee ist Ariane Ullrich. Und wie das so ist bei Spiele-Verrückten, haben wir gleich angefangen zu überlegen, wie man eine Wurfmaschine wohl so gestalten kann, dass auch Anfänger-Hunde damit zurecht kommen - und nicht gleich um die Wippen-Konstruktion herumflitzen, um sich das Leckerchen auf direktem Wege zu besorgen. Dabei entstand die Idee eines auf dem Wippenende aufgeschraubten schmalen Röhrchens (vielleicht ein Filmdöschen oder eine Vitamintabletten-Röhre), in das die Hundeschnauze nicht auf Anhieb gelangen kann. Danach setzte die Bastelwut ein...

... und aus der einfachen Holzkonstruktion wurde ein kleines Spielgerät, über das sich im Bild oben Asta sehr gefreut hat!
Einen Ültje-Erdnussspender aus dem Supermarkt haben Tamara und Alena Rydl
kurzerhand zu einem pfiffigen Denksportautomaten umfunktioniert.


Erdnüsse raus - Leckerchen rein - und schon kann's losgehen. Wenn Sie
hier clicken, können
Sie Emma auch auf Video in Aktion sehen! Erstaunlich, wie geschickt auch
patschige Hundepfoten den Hebel herunterdrücken können. Klar, dass der
Erdnussspender nicht besonders stabil und der Hebel nicht besonders
Hundepfoten-freundlich ist. Denksporterprobte Hunde - insbesondere, wenn sie an
diese Aufgabe mit dem Clicker herangeführt werden - werden trotzdem schnell
Erfolg mit dem neuen Leckerchen-Spender haben.
Denksport heißt meistens, auf Umwegen ans Leckerchen zu gelangen. Wie man Hunde dazu bringt, im wahrsten Sinne des Wortes um die Ecke zu denken, zeigen die folgenden Denksport-Ideen:




Dieses "Futterfenster" hat Simone Fasel gebaut. In die ausgeschnittene Karton-Öffnung wird eine Klarsichthülle geklebt - und schon ist der direkte Weg zum Napf versperrt - nicht aber die Sicht darauf!
Maike, Thomas und Pepe sind ein echtes Kreativ-Team: Die drei haben jede Menge origineller Spielideen entwickelt. Eine davon sehen Sie hier:



In den Klarsicht-Verpackungen locken die Würstchen - doch zum Futter geht's nur an einer Seite! Wer diese Spiel spielt, sollte ganz besonderes darauf achten, dass der vierbeinige Mitspieler nicht in den Öffnungen stecken bleibt und in Panik gerät!
Und noch mehr aus Pepes Spiele-Paradies:

Aufbewahrungsnetze kommen nicht nur in Kinderzimmern vor - auch im kreativen Hundehaushalt finden sie Verwendung: Zunächst wird der "Aufhänger" am Tischbein befestigt - das gibt Stabilität. Anschließend verschwinden Pepes Wurststückchen in den einzelnen "Aufbewahrungsabteilen". Der Clou: Die Öffnungen befinden sich an jedem Teilstück an einer anderen Stelle - Suchspaß ist garantiert!


Auch hier gilt natürlich: Sicherheit steht an erster Stelle. Lassen Sie Ihren Hund nicht mit seiner Röhre alleine - haben Sie immer ein Auge darauf, dass er nicht mit dem Kopf in den Öffnungen stecken bleibt oder - je nach Größe - ganz darin verschwindet!
Bei Kai Starkes Bastel-Idee reicht es nicht aus, bloß die Öffnung zu finden - Hund muss auch dafür sorgen, dass Leckerchen herauspurzeln:

Man nehme zwei nicht splitternde Plastikbecher (hier: große, stabile Suppenbecher), schneide in einen seitlich ein Loch hinein und klebe sie mit Klebeband zusammen. Hineingefüllt werden Käse, Wurst oder Cornflakes.

Dieses Überraschungspaket wurde der erstaunten Beagle-ine Cherry vor die Nase gesetzt, die nach ersten vorsichtigen Untersuchungen schnell mitbekommen hat, dass leckere Dinge herausfallen, sobald das "Ding" ins Rollen gerät. Und dann wurde gerollt ... gerollt ... gerolllt. Inklusive Nachlese (es könnte ja sein, dass ein Leckerchen übersehen wurde...) war Cherry 10 Minuten mit einer "Füllung" beschäftigt. Der Schwierigkeitsgrad steigt, wenn Hindernisse wie Tische oder Stühle dazu kommen. Vorsicht bei Hunden, die auch schonmal etwas brachialer mit ihren Spielzeugen umgehen!
Hätten Sie gedacht, dass sich auch in der Waschküche Herausforderungen für den kreativen Hundebesitzer finden? Das hier sind Pepes (für den ursprünglichen Zweck nie benutzte und daher rückstandsfreie) Waschpulver-Dosierkugeln:



In den Kugeln muss er nicht nur sein Leckerchen erschnüffeln, sondern sie auch umstupsen oder umdrehen, um mit viel Geschick ans Futter herauszubekommen.



Und wer den Schwierigkeitsgrad noch erhöhen will, stopft zusätzlich Zeitungspapier in die Kugeln.
Hier noch ein Futter-Spender für vorsichtige Hunde...



...gebastelt aus einer Papprolle, in die zunächst ein paar Löcher hineingeschnitten werden und die dann an den Enden verklebt wird.



Wieder einmal eine Kreation von Jessi Rolfini und Taja - für Hunde, die sehr vorsichtig und filigran zu Werke gehen.
Hier wurde wieder einmal im Kinderzimmer geräubert ;-)



An dieser Konstruktion fahren normalerweise kleine Autos am Band in einer Schlange herunter - im Hundehaushalt rollen dort Leckerchen! Pepe liebt es, die Leckerchen mit den Augen zu verfolgen, bis sie kurze Zeit später in sein Maul rollen. Er ist dabei hoch konzentriert.
Nach ähnlichem Prinzip funktioniert auch die folgende geniale Spiel-Idee, die ebenfalls aus dem "Kreativhaushalt Pepe" stammt und hier von Pepe, Cappy und Bessy präsentiert wird.



Ein im Internet gefundenes Kinderspiel wurde hundetauglich nachgebaut: und was für die zweibeinigen Spieler die Murmelbahn ist für vierbeinige Spielefans die Leckerchensause. Dafür wird einfach ein alter Hocker umgedreht; an den Stäben wird ein möglichst durchsichtiger oder halbtransparenter Schlauch (z.B. aus der Baumarkt-Gartenabteilung) befestigt. Dort sausen dann die Leckerchen durch!
Wer hätte das gedacht: Wer Wein bestellt, kann dabei gleichzeitig auch den Hunden etwas Gutes tun:

In Marion Nejedlis Lieferung waren die Flaschen in einzelnen Kartons verpackt - und die stabile luftgefüllte Polsterung dazwischen erwies sich als spieletauglich! Marion Nejedli hat das Verpackungsmaterial zu einer "Schnecke" aufgerollt und Fleischwurststückchen darin verstaut - und dann durfte Ginger ran. Sie hat die Schnecke zur Seite geschoben, um die herausfallenden Würstchen vom Boden zu fressen.
Wenn ein Leckerchen in so einer kleinen Verpackung verstaut wird (ehemalige Halsbonbon-Schachtel), dann ist dafür schon ein wenig hündisches Feingefühl nötig, um sie zu öffnen.



Wie man sieht: Kein Problem für Dana.
Bei uns wurde eine Verpackung von Schokoküssen kurzerhand zum Hundespielzeug.



Gleich mehrere, mit ein paar Laschen (einfach gegeneinander geklebter Malerkrepp) versehene Fächer gilt es hier herauszuziehen. Natürlich sind solche Verpackungen nicht übermäßig robust. Macht nichts, wenn sie dem noch ungestümen Hund zum Opfer fallen - ein Grund mehr, noch ein paar Schokoküsse zu verspeisen und für eine neue Verpackung zu sorgen!
"Auch wir waren mal Verpackungen" könnte das Motto dieses Denksportgerätes sein.

Alexandra Marczak hat für ihre Elli diese "Such- und Wurfkiste" gebastelt. Dafür hat sie auf eine Obstkiste Käseschachteln genagelt. An den Deckeln der Käseschachteln ist jeweils eine Schnur mit einer Holzkugel daran befestigt - das erleichtert das Öffnen und erhöht die Haltbarkeit der Schachteln. In die größte der Schachteln ist noch eine kleinere Schachtel hinein genagelt worden, die zusätzlich geöffnet werden muss.



In die Käsedosen werden Leckerchen gelegt - und nur, wer die Schachteln öffnet, kommt daran. Wer Lust auf "Mehr" hat kann seinem Hund gleich noch beibringen, die Deckeln in die Obstkiste zu werfen oder - wie das Elli das auch gelernt hat - ein Spielzeug hineinzuräumen.
Hätten Sie es für möglich gehalten (nach dem Lesen der bisherigen Ideen wahrscheinlich schon...)? Auch in einer Zahnprothesendose - neu und ungebraucht, versteht sich - steckt eine Spielidee!




An die Aufbewahrungsbecken wird eine Schlaufe gebunden - und fertig ist das Spielgerät. Nur noch die Wurst in die Dose und der Spaß beginnt.
Das hier war mal ein Süßigkeitenspender - für Zweibeiner, versteht sich. Pia Gröning hat daraus einen Leckerchenautomaten für intelligente Vierbeiner gemacht.



Oben werden die Leckerchen eingefüllt - und unten muss Hund die Klappe öffnen, damit das Futter heraus fällt. Um der Hundeschnauze einen besseren "Zugriff" zu ermöglichen, ist die Klappe mit Isolierband verstärkt worden.
Wer glaubt, hier bloß eine Blumenpalette vor sich zu haben, der irrt gewaltig! Anette Lüke hat in ihr eine ganz besonders kreative Spiel-Idee entdeckt: das Palettenspiel!


Eine leere Blumepalette wird in eine entsprechend große Kiste geklebt - im Supermarkt wird sich die passende Größe finden! Damit die Kiste etwas mehr Gewicht erhält und standfester wird, kann man darunter ein Holzbrett befestigen. Eine gute Rutschfestigkeit erhält das Brett, wenn man unter die Standfläche des Brettes zusätzlich eine Anti-Rutschmatte oder Einkochringe klebt.



Und so wird die Palette zum Hundespiel -
Zito macht es vor: Zunächst wird in eine der Mulden ein Leckerchen platziert,
bevor darauf ein entsprechend großer Ball
gelegt wird. Der Hund muss den Ball zur Seite schieben oder hochnehmen, damit er
an das Leckerchen herankommt. Hat der vierbeinige Mitspieler das Prinzip
verstanden, beginnt man mehrere Mulden mit Leckerchen zu füllen und bedeckt
diese mit weiteren Bällen. Die Bälle können unterschiedliche Größen haben.


Vielen Hunden macht es auch großen Spaß, zerknüllte Papierbälle oder ausrangierte Socken aus den Mulden zu ziehen.



Besonders spannend wird es dann, wenn man für das Palettenspiel einen Ball benutzt, den man mit Leckerchen füllen kann - wie hier einen Futterball für Katzen und Nager. Der Hund rollt sich so immer wieder selbst ein neues Leckerchen in die Mulde.
Wer anstelle "umzurüsten" gleich komplett neu entwerfen und etwas ganz Besonderes kreieren möchte, der wird auf solche oder ähnliche Weise aktiv:

Dieses tolle Denksport-Gerät hat Julia Bitsch gemeinsam mit ihrem Opa für ihren Hund Balu gebaut.
Davon war auch Christine Geidusch ganz begeistert und hat daraus wieder einen neuen Aufsatz für ihren Spieletisch (s.o.) entwickelt:

Das "Stöpselspiel" besteht aus insgesamt drei übereinander befestigten Brettern. Im obersten Brett sind 9 große Löcher, im mittleren Brett 9 kleinere Löcher gebohrt. Das unterste Brett dient einfach als Boden, damit die Leckerchen nicht durchfallen. Die aus dem ersten Brett ausgebohrten Einsätze werden jeweils mit einem großen Rundholz versehen, damit sie vom Hund gut herausziehbar sind.
Und gleich noch eine Variante des Hütchenspiels mit Klötzchen zum Hochnehmen, gebaut von Stefanie Fiedler für Bordermix Oskar.


Und so ist das Spiel entstanden: "Wir haben ein ca. 4 cm dickes Brett genommen und mit zwei verschieden großen Fräsaufsätzen für die Bohrmaschine zuerst eine größere (35 mm) Mulde und dann eine kleiner (25 mm) Mulde in das Brett gefräst. Beide Mulden sind nicht durchgefräst, sondern jeweils ca. 1 cm tief. Die kleinere, tiefere Mulde ist dafür da, um das Leckerlie zu platzieren. Die größere, flachere Mulde um den "Holzstöpsel" drauf zu setzen. Wir haben insgesamt 10 Mulden gefräst. Passend dazu habe ich ein 35 mm dickes Rundholz aus Hartholz (Buche) im Baumarkt gekauft, was wir dann in 6 cm lange Stücke gesägt haben. Die haben wir als "Stöpsel" genommen. Jetzt mussten die Löcher noch ein wenig größer geschliffen werden, sonst steckten die Stöpsel zu fest. Alles anderen Kanten wurden auch noch nachgeschliffen."


Kein Wunder, dass Oskar von dieser Konstruktion begeistert ist!
Für Asta und Coda haben wir eine leicht zu bauende Variante des Fallrohres entwickelt.





Eine stabile Papprolle, die üblicherweise zum Verpacken und Transportieren von Plänen verwendet wird, wird hier zum Denksport-Automaten. Am Rohrende ist ein Stück herausgesägt worden, welches so wieder mit Heißkleber in die entstandene Lücke geklebt wird, dass es als "Rutsche" die herausfallenden Leckerchen direkt vor die Füße des eifrigen Hundes rollt.
Der Gipfel der Kreativität ist das natürlich noch lange nicht - dem kommt allerdings Pepes Superfallrohr schon sehr nahe. Zu neuen Ehren kommt hier ... ein alter Katzenkratzbaum (nicht mehr benötigt, selbstverständlich ;-) !!!
.


Ebene 1 kann von Pepe ganz bequem im Stehen bewältigt werden.


Für Ebene 2 steht er auf den Hinterbeinen, und für Ebene drei erklimmt er erst einen Stuhl, um daran zu ziehen. Oder er lädt größere Hundefreunde zum Mitspielen ein, die ihm hilfreich zur Hand gehen.

Ein echtes Meisterwerk der Bastelkunst ist hier Christine Geidusch für Sally und Piccolo gelungen: eine Luxus-Variante der Fallröhre. Die Leckerchen fallen jeweils durch die Trichter, wenn die Hunde die Holzstäbe entfernen.
Fallrohr
mit Geschichte: Die drei Bilder rechts und unten zeigen Rudi in Aktion - voller
Tatendrang und Lebensfreude. Das war nicht immer so. Rudi wurde über
mehrere Jahre von Männern misshandelt und ohne Tageslicht in einen Keller
gesperrt. Dadurch ist er fast blind. Um ein traumhaftes Zuhause zu finden,
musste er 12 Jahre alt werden: Nach einem eineinhalbjährigen Tierheim-Aufenthalt
zog Rudi im Jahr 2005 bei seinem Frauchen Katrin Pein ein - und bereichert
seitdem ihr Leben. Sie schreibt über ihn: "Ich habe eben einen Joker aus dem
Tierheim und auch, wenn er sich von niemand anderem streicheln lässt, ist er das
Beste, was uns passieren konnte". Rudis Wissbegier und Neugier haben seine
Menschen beeindruckt - er liebt es, sich seine Leckerchen zu erarbeiten,
beherrscht alle Denksportgeräte aus dem "FF" und ist trotz Alter und Handicap
sogar noch ein begeisterter (Senioren-)Agility-Sportler geworden. Ach ja, und
wer wissen will, was es mit samtpfötigen Mitspielern an Denksportgeräten auf
sich hat, der findet mehr Anregungen in unserem
Haustier-Spielefieber.


Ja, und dann gibt es noch Menschen, denen ist ein Fallrohr allein zu langweilig!


Diese unglaubliche Konstruktion hat Gabi Henrich für ihre Adele gebastelt. Hier sind gleich zwei Spiel-Ideen miteinander kombiniert: die Kräckermaschine von ganz oben (erstes Bild auf dieser Seite) und das Fallrohr. Eine kleine Dose mit einem Leckerchen drin wird von Adele zunächst mit einem Kolben aus dem waagerechten Rohr geschoben - und fällt dann in die Fallröhre, um dort durch Herausziehen der Holzstäbe nach unten befördert zu werden. Super!
Auch dieses Fallrohr kommt nicht allein:

Das ist Alija, die aus einer Pappröhre verschiedene "Stöpsel" (Bambusstab, Korken, Holzzylinder) herauszieht, damit das Leckerchen unten raus fällt. Alijas Fallrohr ist Teil einer Multifunktionsmaschine, die Silke, Juliane und Steffen für Bakou, Alija, Seppi und Niki gebastelt haben. Sie besteht aus einem einfachen Holzgestell, zwischen dem eine Stange befestigt wird.

Auf die Stange wird Trockenfutter aufgefädelt, das in der Mitte ein Loch hat - und geschaut, welche Strategie der Hund entwickelt, das Leckerchen zu vernaschen. Dass Sie dabei darauf achten, wie ihr Hund mit der Stange (und seinen Zähnen) umgeht, ist selbstverständlich. Wenn er jedes Mal mit Wucht in die Stange beißt, ist das der Zahngesundheit nicht gerade zuträglich. Auch sollte die Stange nicht brechen und splittern. Bei der hier abgebildeten Konstruktion wurde die Fieberglasstange eines ausrangierten Drachens verwendet, die sich als unkaputtbar erwies. Möglicherweise leistet hier auch ein stabiles Seil gute Dienste und ist im Zweifelsfall zahnschonender.

Um den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen, können zusätzlich zu den Leckerchen runde Holzstücke, Korken oder Kokosnusshälften aufgefädelt und ergänzend Klopapier-Papprollen über alles geschoben werden. Aufgabe der mitspielenden Fellnasen ist es dann, die "störenden" Dinge beiseite zu schieben, um das Futter ergattern zu können.


Zu einem echten Designerstück wird der Leckerchenspieß in einem kunstvoll ausgeschnittenen Holzrahmen, an dem gerade - sehr dekorativ - Niki und Seppi aktiv sind.
Um eine verwandte Aufgabe geht's auch bei Jessi Rolfinis Konstruktion für sehr vorsichtig zu Werk gehende Vierbeiner wie Beagle-ine Taja. Da Taja lieber mit den Pfoten als mit dem Schnäuzchen arbeitet, ist die "Leckerchenpyramide" eine große Herausforderung für sie.



Wer diese Spiel-Idee nachbauen will, benötigt dafür: 1 chinesisches Essstäbchen, 1 Plastikdeckel (z.B. von einer Vorratsdose), Klebestreifen sowie eine Unterlage. Der Plastikdeckel wird in der Mitte mit einem Loch versehen, durch das das Essstäbchen gestochen wird. Befestigt wird das Essstäbchen am Deckel von unten mit Sekundenkleber. Das Ganze wird mit Klebeband auf der Unterlage fixiert. Nun brauchen nur noch ringförmige Leckerchen aufgespießt werden - und fertig ist die Konstruktion.



Was dann kommt, zeigt Taja: Vorsichtig macht sie sich an den Leckerchen zu schaffen und schiebt sie schließlich nach oben. Beobachten Sie Ihren Hund bei dieser Aufgabe ganz besonders gut und überlegen Sie vorab, ob sie das richtige Spiel für ihn ist: Wenn er zu temperamentvoll zu Werke geht, ist diese filigrane Konstruktion sicherlich nicht die richtige für ihn, er könnt sich im Eifer des Gefechts sogar am hoch stehenden Essstäbchen verletzen.
Ein chinesisches Essstäbchen spielt auch eine zentrale Rolle in Sandra Maschkes Denksportgerät für schon fortgeschrittene und denksporterfahrene Hunde - ein Spiel, bei dem der Hund im wahrsten Sinne des Wortes richtig aufdrehen muss :-)


Das Zubehör für dieses Spielgerät: Zunächst einmal eine leere Aufbewahrungsbox für CD-Rohlinge. In diese CD-Spindel, die sich durch Aufdrehen öffnen lässt, wird ein seitliches Loch gebohrt, durch das wiederum ein Essstäbchen (möglichst aus Kunststoff, weil besonders robust!) hineingesteckt wird. Das Essstäbchen wird bis kurz hinter die "Mittelachse" der Spindel geführt. Das ganze wird - der Stabilität der Konstruktion und dem Schutz der menschlichen Hände halber - auf ein Brett geschraubt, das der zweibeinige Spielpartner festhalten oder auf das er den Fuß setzen kann. Um die Verletzungsgefahr durch herausstehende Schrauben zu minimieren, hat Sandra Maschke noch eine alte CD in der Spindel auf die Schrauben geklebt.



Gar nicht so einfach, diese Aufgabe! Hier probieren sich Luna (oben) und Chico (unten) an der Spindel. Erfahrungsgemäß kommen zunächst selbst die vierbeinigen Cracks unter den Denksportlern nicht darauf, dass das Stäbchen der Hebel für einen Drehmechanismus ist. Deshalb ist diese Aufgabe besonders geeignet für den Einsatz des Clickers - und sicherlich werden selbst erfahrene Clickerhunde daran noch zu knacken haben.


Ein echter Glückspilz ist Sheltidame Rana: Irene Pieczarek hat ihr einen Denkautomaten der Extraklasse gebastelt - ein richtiges Multifunktionsgerät mit vielen verschiedenen Aufgaben. Daran wird Rana so schnell bestimmt nicht langweilig!

Jedes der am Denkautomaten angebrachten Spiel-Elemente muss auf unterschiedliche Art und Weise gelöst werden:

... zum Beispiel durch Hochheben der Klötzchen,

... durch Öffnen einer Schublade


... oder durch Verschieben der Klappen.


Ganz besonders einfallsreich: Hier fährt das Leckerchen sogar Aufzug! Das Stöckchen rechts im Bild ist an einem kleinen Brettchen befestigt, auf dem das Leckerchen - zunächst am Boden des kleinen Schachtes - liegt. Wer da ran kommen will, muss das Stöckchen heraus ziehen. Übrigens ist am Brettchen noch ein kleiner Rand angebracht, damit das Leckerchen nicht herunterfällt.


Und hier noch eine Variante des Fallrohrs - gebastelt aus einer Trinkflasche für Nager, von der Kopf und Boden abgeschnitten wurden.
Ein Denksportcenter der Extraklasse hat auch Natascha Vityska für ihre Vierbeiner gebaut:

Im Mittelpunkt des multifunktionalen Spielgerätes steht der Fallturm: Der Deckel ist abnehmbar, so dass in das oberste Fach in Leckerchen gelegt werden kann. Der Hund muss die Schiebeplatten herausziehen, damit das Leckerchen bis ins unterste Fach fallen kann. Plexiglasfenster sorgen dafür, dass das Leckerchen immer sichtbar ist.


Weitere Elemente sind verschiedene Schubladen zum Aufziehen ...


... und Fächer, die durch Hochheben der Holzscheiben ...


... oder das Verschieben der Kläppchen offengelegt werden können.
Und last but not least eine bestechend einfache und dazu noch publikumswirksame
Spielidee, für die noch nicht einmal Basteltalent erforderlich ist - erfunden von
Marianne Keuthen und Meggan.



Das hier ist Wuschel - in seinem früheren Leben war er mal eine Handpuppe. Jetzt ist er eine Denksport- und Kreativitätsmaschine. In Wuschels Schnauze haben die köstlichsten Leckerchen Platz. Doch Wuschel öffnet seine Schnauze nur, wenn der "echte" Hund sich etwas dafür einfallen lässt: Ein Küsschen auf Wuschels Nase, ein Rudern mit der Pfote, ein Sitz, ein Platz, eine Drehung - egal! Alles, was (unaufgefordert) gezeigt wird, ist eine Belohnung aus Wuschels geöffneter Schnauze wert!
Mehr - mehr - mehr!!!
Haben Sie es auch schon gemerkt? Spielen macht süchtig! Spätestens dann, wenn Ihnen beim Durchsehen dieser Spielideen die ersten Gedanken durch den Kopf gegeistert sind, wie Sie das eine oder andere Spielgerät modifizieren oder welche Materialien Sie verwenden könnten, wissen Sie: Es hat Sie erwischt. Wenn Sie sich also auch zu den Erfindern unter den Hunde-Spiele-Fans begeben und Lust haben, andere Zwei- und Vierbeiner an Ihren Ideen teilhaben zu lassen, dann melden Sie sich doch bei uns.
Vielleicht haben Sie ja
eine ganz neue Idee entwickelt, wie Sie die
grauen Zellen Ihres Vierbeiners auf Trab halten können?
eine pfiffige Variante der schon
vorgestellten Denksportautomaten erfunden, die vielleicht entweder bestechend
einfach in der Umsetzung
ist oder aber ganz besonders aufwändig und ausgefallen ist?
einen Denksportautomaten nachgebaut und
dabei noch Verbesserungsmöglichkeiten entdeckt?
ein Denksportgerät gebastelt, dass ein
echtes handwerkliches Meisterstück geworden ist und dass Sie gerne vorstellen
möchten?
eine Bauanleitung für eine Denksportgerät
zusammengestellt, die Sie anderen Spieleverrückten gerne zur Verfügung stellen
wollen?
vielleicht auch eine andere tolle Idee rund um den Denksport?
Dafür und für Vieles mehr ist hier Platz! Wir freuen uns immer über eine Vermehrung guter Ideen!
©
Christina Sondermann 2005
Kontakt: christina@spass-mit-hund.de