Wer uns kennt, weiß, dass Prüfungsordnungen und Reglements für uns im Hintergrund stehen. Wichtig ist uns, dass die gemeinsamen Aktivitäten Hund und Mensch Spaß machen – und das ist unabhängig von Prüfungen und Wettkämpfen.
Nun ist Rally Obedience hierzulande aber noch völlig unbekannt. Und wir möchten einfach vorstellen, "wie es geht". Was liegt da näher, als einen Blick über den großen Teich in die bereits existierenden amerikanischen Reglements zu werfen. Aus dem Blick ist dann gleich eine komplette Spielregel entstanden, an der sich jeder orientieren kann, der Lust auf Rally Obedience hat: Ob alleine oder zu zweit "einfach nur so" im Garten oder als Wettkampf-Disziplin in der Hundegruppe.
Wie schon gesagt: Ausgangspunkt für das spass-mit-hund Rally-Obedience-Reglement sind die amerikanischen Reglements: Nach unserem Kenntnisstand gibt es derzeit zwei davon: das des American Kennel Club (AKC) und das der Association of Pet Dog Trainers (APDT). Beide Reglements befinden sich derzeit noch in der Erprobungsphase. Wir haben uns schwerpunktmäßig am Reglement der APDT orientiert. Die Association of Pet Dog Trainers, ein Zusammenschluss von Hundetrainern, setzt sich im besonderen Maße für hundefreundliche Ausbildungsmethoden ein – und im besonderen Maße hunde- und menschenfreundlich ist auch das Reglement. Dennoch ist unser Endprodukt nicht identisch. Da, wo es sinnvoll erschien, haben wir einiges ergänzt, anderes modifiziert. Als wertvolle Informationsquelle dienten uns dabei auch die Ausführungen des Rally Obedience-Schöpfers Charles "Bud" Kramer.
Natürlich gibt es nichts, was nicht noch optimiert werden könnte – und so werden sich Umsetzbarkeit und Praktikabilität unseres Reglements erst in der längerfristigen praktischen Erprobung zeigen.
Und hier ist es nun, unser Endprodukt, das es übrigens auch als Download im pdf-Format zum besseren Ausdrucken gibt.
Noch eine Anmerkung vorab: Der Einfachheit halber benutzen wir hier jeweils nur die männliche Form des menschlichen Teammitgliedes, des Hundeführers - quasi als Kurzform für beide Geschlechter.
Grundlagen
Die partnerschaftliche Zusammenarbeit und perfekte Kommunikation zwischen Hund und Mensch stehen im Vordergrund der Sportart Rally Obedience, in der Geschwindigkeit und Präzision gleichermaßen gefordert werden.
Das Mensch-Hund-Team bewegt sich dabei möglichst schnell mit dem Hund bei Fuß durch einen Parcours und absolviert Übungen an verschiedenen Stationen. Die Stationen enthalten Aufgaben aus dem Obedience- bzw. Unterordnungsbereich und werden durch Schilder mit den Übungs-Kurzanweisungen markiert. Nach dem Start-Signal des Richters ist das Team gefordert, den Parcours eigenständig zu bewältigen.
Hund und Mensch dürfen dabei beliebig miteinander kommunizieren. Nicht zulässig sind Korrekturen mit Stimme, Hand oder Leine.
Spielleitung
Im Vorfeld wird ein Spielleiter bestimmt, der die Funktion eines Richters übernimmt.
Teilnahmebedingungen
Teilnehmen können Hunde aller Rassen (auch Mischlinge) und jeden Alters.
Hunde mit Behinderungen werden ausdrücklich ermutigt, teilzunehmen - vorausgesetzt, sie zeigen keine Anzeichen von Schmerzen oder Unwohlsein als Resultat ihrer Behinderung. In diesem Fall muss der Spielleiter die Hunde von der Teilnahme ausschließen.
Auch mobilitätsbegrenzte Hundeführer sind aufgefordert, teilzunehmen. Sie teilen dem Richter vorher mit, welche der Übungen nach ihren Bedürfnissen modifiziert werden müssen und notieren dies schriftlich. Die abgewandelte Übung muss dabei so nah wie möglich an der ursprünglichen Parcours-Übung bleiben. Der Richter muss die Modifikationen umsetzen und fügt die Notizen des Hundeführers dem Wertungsbogen bei.
Läufige Hündinnen dürfen nicht teilnehmen.
Hunde, die die Sicherheit anderer Hunde oder Menschen durch deutlich aggressives Verhalten gefährden, werden durch den Richter oder den Veranstalter von der Teilnahme ausgeschlossen.
Alle Hunde werden in einem flachen Halsband mit Schnalle oder Schnappverschluss oder einem leichten Geschirr vorgeführt. Zwangsmittel wie Würge-, Stachel, Strom- oder Drucklufthalsbänder sind nicht erlaubt, ebenso Anti-Zug-Geschirre oder Kopfhalter. Ein gut sitzendes Halsband sollte im geschlossenen Zustand etwas weiter als der Halsumfang des Hundes sein.
Der Richter überprüft das Halsband, wenn der Hund den Ring betritt. Ein Hund, der ein unzulässiges bzw. unpassendes Halsband trägt, darf zunächst nicht starten. Dem Besitzer wird die Option gegeben, am Ende des Durchgangs mit einem passenden Halsband noch teilzunehmen.
Schwierigkeitsgrade und Parcours
Gestartet wird in zwei Schwierigkeitsgraden, die als Klasse 1 und Klasse 2 bezeichnet werden.
Klasse 1:
Ein
Rally Obedience Parcours der Klasse 1 besteht aus 18 - 20 Übungs-Stationen,
zuzüglich den START- und ZIEL-Schildern.
Parcours der Klasse 1 werden mit dem Hund an der Leine absolviert.
Klasse 2:
Ein
Rally Obedience Parcours der Klasse 2 besteht aus 20 - 22 Übungs-Stationen,
zuzüglich den START- und ZIEL-Schildern.
Parcours der Klasse 2 werden ohne Leine absolviert.
Für beide Klassen gilt:
Die maximal erreichbare Punktzahl beträgt 200 Punkte. Die Hund-Mensch-Teams starten den Parcours mit vollen 200 Punkten. Für Fehler im Parcours zieht der Richter dem Team Punkte ab. Um sich im Parcours zu qualifizieren, muss das Team alle Übungen erfolgreich absolvieren und mindestens 170 Punkte erreichen. Abzüge können in jedem Teil des Parcours zwischen den START- und ZIEL-Schildern erfolgen.
Der Parcours muss in maximal 4 Minuten bewältigt werden. Hund-Mensch-Teams, die diese Zeit überschreiten, werden disqualifiziert. Für mobilitätsbeschränkte Hundeführer legt der Richter eine angemessene mögliche Zeitüberschreitung fest.
Der Rally Obedience Parcours wird auf einer Fläche von mindestens 15 x 24 m aufgebaut.
Eine Kopie des Parcours wird im Eingangsbereich des Veranstaltungsortes und an mindestens einem anderen Ort, der erreichbar für alle Teilnehmer ist, platziert. Jeder Teilnehmer erhält außerdem bei der Anmeldung am Tag des Wettbewerbes eine Kopie des Parcours. Die Teilnehmer erhalten darüber hinaus 10 Minuten Zeit, den Parcours ohne Hund zu begehen und dem Richter Fragen zu stellen.
Qualifikationen, Titel und Auszeichnungen
Innerhalb eines Wettkampfes gewinnt das Team mit den geringsten Punktabzügen.
Erzielen mehrere Teams einen Punktgleichstand, so laufen sie zur Entscheidung einen auf 12 Stationen verkürzten Parcours. Die Veranstalter bereiten so einen Parcours bereits im Vorfeld des Wettkampfes vor. Der verkürzte Parcours soll mindestens vier neue Übungen enthalten, die im Original-Parcours nicht verwendet wurden und muss innerhalb von 2,5 Minuten bewältigt werden. Den Teilnehmern an den Entscheidungsläufen wird 5 Minuten Zeit gegeben, den neuen Parcours ohne Hund zu begehen. Der Parcours wird auf Zeit gelaufen. Betrachtet wird jedoch zunächst nur die erreichte Punktzahl: Das Team mit der höchsten Punktzahl gewinnt, unabhängig von der gelaufenen Zeit. Kommt es erneut zu einem Gleichstand zwischen mehreren Teams, so wird die gemessene Zeit heran gezogen, und es gewinnt die höchste Punktzahl mit der schnellsten Zeit.
Zum Abschluss des Wettbewerbes werden Auszeichnungen verliehen:
Qualifikations-Schleifen werden jedem Mensch-Hund-Team verliehen, das mehr als 170 Punkte erreicht und dabei alle Übungen innerhalb der vorgegebenen Zeit von 4 Minuten erfolgreich absolviert:
190-200
Punkte (Magna Cum Laude): rote Schleife
180-189
Punkte (Cum Laude): orange Schleife
170-179 Punkte: gelbe Schleife.
Die fünf besten Teams eines Laufes erhalten außerdem Platzierungs-Schleifen.
Die Veranstalter können außerdem weitere Auszeichnungen verleihen, so etwa für Tierheimhunde, älteste und jüngste Teilnehmer, mobilitätsbegrenzte Hunde etc.
Bewältigt ein Team drei Läufe innerhalb der Klasse 1 erfolgreich (mit mindestens 170 Punkten, dem erfolgreichen Absolvieren sämtlicher Übungen und einer erreichten Zeit von weniger als 4 Minuten), so muss es künftig an Läufen der Klasse 2 teilnehmen. Läufe der Klasse 1 dürfen dann nur noch zu Vorführungs-Zwecken oder aber im Rahmen kombinierter Wettkämpfe absolviert werden.
Die Hund-Mensch-Teams erhalten einen Titel, wenn sie drei Läufe innerhalb einer Klasse erfolgreich bewältigen. Die Titel lauten
R1
für die Klasse Rally 1 und
R2 für die Klasse Rally 2.
Hunde, deren Durchschnittswert aus diesen drei Läufen
...
180 - 189 Punkte beträgt, können zusätzlich zum Titel mit den Buchstaben
CL (Cum Laude) nach dem Titel ausgezeichnet werden (R1CL, R2CL).
... 190 - 200 Punkten beträgt, können zusätzlich zum Titel mit den Buchstaben MCL (Magna Cum Laude) nach dem Titel ausgezeichnet werden (R1MCL / R2MCL)
Grundregeln
Die Hundeführer werden aufgefordert, auf natürliche Art und Weise während des Parcours mit ihren Hunden umzugehen. Vielfältige Sicht- bzw. Hörzeichen sind erlaubt - unter der Voraussetzung, dass sie als Ermutigung und nicht als Korrektur dienen.
Während im traditionellen Obedience nur ein Signal erlaubt ist, darf der Hundeführer im Rally-Obedience-Wettkampf weitere Signale und aufmunternde Worte zu jeder Zeit während der Übung verwenden. Entscheidend ist, dass diese Signale prompt und zuverlässig befolgt werden.
Signale dürfen als reine Sichtzeichen, reine Hörzeichen oder eine Kombination aus beiden gegeben werden.
Der Hund darf weder durch Hand- bzw. Körper- oder Stimmeinsatz noch mit der Leine korrigiert werden. Dies führt in Abhängigkeit von der Schwere der Korrektur zu Punktabzügen oder zur Disqualifikation von der Übung bzw. dem Wettkampf. Verbale und körperliche Korrektur sind im Rally Obedience Ring auch während des Trainings nicht erlaubt.
Hand- und Körperhaltung sind entspannt und natürlich. Hörzeichen werden in freundlichem Tonfall gegeben.
Die Leine wird so gehalten, dass keine Spannung auf dem Halsband des Hundes liegt. Sie kann in einer oder in beiden Händen gehalten werden. Die Position von Leine und Hand darf während des Parcours variieren. Spannungen auf der Leine führen zu Punktabzug.
Nur im Anschluss an das erfolgreiche Bewältigen einer Übung darf der Hundeführer seinen Hund kurz zur Belohnung streicheln bzw. berühren. Jedoch führt jedes Streicheln und jede Berührung, die den Fluss der Übung sichtlich unterbricht, zu Punktabzug. Ein Berühren des Hundes während oder zwischen den Übungen zum Zweck der Korrektur ist nicht gestattet.
Nach dem erfolgreichen Abschluss einer Übungs-Station darf der Hundeführer dem Hund eine Futter-Belohnung geben. Futter darf jedoch NICHT als Lockmittel während und zwischen den Übungen genutzt werden. Das Futter darf sich nur unmittelbar nach der Übung kurz in der Hand des Hundeführers befinden. Während der Übung und zwischen den Stationen müssen alle Futter-Belohnungen in versteckten Taschen oder Beuteln am Körper des Hundeführers aufbewahrt werden. Der Einsatz von Futter als Lockmittel während einer Übung bzw. zwischen den Übungen führt zum Nichtbestehen der Übung bzw. im Wiederholungsfall zur Disqualifikation. Jedes Geben von Futterbelohnungen, das den Fluss der Übung merklich unterbricht, wird als Punktabzug gewertet. Teilnehmer, die beabsichtigen, Futterbelohnungen im Parcours zu verwenden, müssen entsprechendes im Vorfeld des Wettkampfes dem Richter melden. Alle Teams, die im Ring NICHT mit Futter arbeiten, starten vor den Teams, die Futterbelohungen verwenden.
Bewertung
Bewertet werden die Ausführungen der einzelnen Übungen sowie das bei Fuß Gehen zwischen den Übungen.
Sollte ein Punktabzug erforderlich sein, so beträgt dieser mindestens einen Punkt. Ganz geringfügige Fehler, die im gewöhnlichen Wettkampf-Obedience zu einem Abzug von einem halben Punkt führen würden, werden im Rally Obedience nicht gewertet und führen zu keinem Abzug, da hier nicht allein die absolute Präzision, sondern deren Kombination mit der Geschwindigkeit im Vordergrund steht.
Die Bewertung erfolgt nach folgendem Schema:
leichter
Fehler: 1-2 Punkte Abzug
schwerwiegender Fehler, je nach Erheblichkeit: 3-10 Punkte Abzug
Der maximale Punktabzug innerhalb einer Übung beträgt 10 Punkte. Die Übung gilt dann als nicht bestanden. Entsprechend werden auch beim Nichtbestehen einer Übung 10 Punkte abgezogen.
Die tatsächliche Höhe des Punktabzuges richtet sich danach, zu welchen Teilen die Übung korrekt ausgeführt worden ist.
Regelungen, die die Bewertung der einzelnen Übungen betreffen, werden im Zusammenhang mit den Übungsbeschreibungen aufgeführt.
Generell führen folgende Fehler zum Punktabzug:
Die
Übung wird nicht den Übungsanleitungen entsprechend durchgeführt (z.B.
wenn der Hund einen Teil der Übung vorweg nimmt, ohne dazu aufgefordert zu
sein, oder wenn ein Teil der Übung ausgelassen wird): 10 Punkte /
Nichtbestehen der Übung
Der
Hund entfernt sich vom Übungsort: 10 Punkte / Nichtbestehen der Übung
Harsche
verbale Korrektur oder Korrektur durch Berührung des Hundes oder mit der
Leine: 10 Punkte / Nichtbestehen der Übung, im Wiederholungsfall
Disqualifikation
Der
Hund reagiert zögerlich auf die gegebenen Hör- oder Sichtzeichen: leichter
bis schwerwiegender Punktabzug je nach Zeitdauer, bei unangemessen langer
Dauer Nichtbestehen der Übung
Der
Hund läuft in die Leine / die Leine ist gespannt: leichter bis
schwerwiegender Punktabzug, je nach Dauer
Der
Hund setzt sich nach dem Anhalten nicht in Grundposition, sofern dies
gefordert ist (Anmerkung: Der Hundeführer darf dazu ein Signal
geben): 3 Punkte
Der
Hund steht während eines Haltes aus dem „Sitz“ auf, hält aber
ansonsten seine Position: 3 Punkte
Ein
Übungsschild wird von Hund oder Hundeführer umgeworfen: 3 Punkte
Hängt
der Hund beim Bei-Fuß-Gehen hinterher oder läuft er zu weit vorne, bewegt
er sich bei Wendungen weit nach außen, stößt er gegen den Hundeführer,
oder weicht er beim Laufen oder im Sitzen deutlich von der Grundposition ab:
1 bis 2 Punkte
Geben von Futterbelohnungen oder Streicheln des Hundes, so dass der Fluss der Übung unterbrochen wird: 1 Punkt
Zur Disqualifikation vom Wettkampf führen folgende Sachverhalte:
Wenn
der Hund während des Laufes den Ring verlässt, wertet der Richter den Lauf
als "Disqualifikation - verlässt den Ring" und notiert dies
entsprechend auf dem Wertungsbogen.
Wenn
ein Team vom Kurs abkommt, wird das Team disqualifiziert und der Richter
notiert "Disqualifikation - vom Kurs abgekommen" auf seinem
Wertungsbogen.
Wenn
der Hundeführer körperliche oder harsche verbale Korrektur anwendet oder
den Hund mit der Leine korrigiert, so führt dies zum einen zum
Nichtbestehen der Übung und zu einer Abmahnung des Hundeführers. Kommt
dies während des Wettkampfes in einer anderen Übung ein zweites Mal vor,
so wird das Team disqualifiziert und vom weiteren Wettkampf ausgeschlossen.
Der Richter notiert dafür „Disqualifikation – körperliche/verbale
Korrektur auf dem Wertungsbogen. Jeder Hundeführer, der aus diesem Grunde
bei zwei voneinander unabhängigen Veranstaltungen des Ringes verwiesen
wurde, darf zwei Jahre lang nicht mehr an Rally Obedience Turnieren
teilnehmen.
Wenn
Futter oder Spielzeug als Lockmittel verwendet werden, wird das Team
disqualifiziert.
Reagiert der Hund aggressiv während der Untersuchung durch den Richter, so führt dies zur Disqualifikation.
Übungsschilder
Ein komplettes Set aus Übungsschildern besteht aus insgesamt 58 Schildern. Es enthält ein Schild für jede der 47 Übungen, ein START- und ein ZIEL-Schild sowie 9 Duplikate.
Jedes Schild sollte mit einer Übungsnummer versehen sein, die der unten angeführten Liste entspricht. Die Übungen 1 - 29 dürfen in Parcours der Klasse 1 benutzt werden. In Klasse zwei dürfen alle 47 Übungen verwendet werden.
Die Schilder 50 - 59 sind hauptsächlich vervielfältigte Richtungs-Zeiger (Wendungen). Ihre Verwendung erleichtert das Parcours-Design in beiden Klassen.
Folgende Übungsschilder sind Bestandteil des Rally Obedience:
| Liste der Übungs-Schilder | |
|
1 |
Halt - Sitz |
|
2 |
Halt - Sitz - Steh |
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3 |
Halt - Sitz - Platz |
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4 |
Halt - Sitz - Platz - Sitz |
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5 |
Halt - Sitz - Um Hund herum |
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6 |
Halt - Sitz - Platz - Um Hund herum |
|
7 |
Nach Rechts |
|
8 |
Nach Links |
|
9 |
Rechts Kehrt |
|
10 |
Links Kehrt „U“ |
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11 |
270° Rechts |
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12 |
270° Links |
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13 |
360° Rechts |
|
14 |
360° Links |
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15 |
Vorsitz - Vorwärts - Hund rechts rum |
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16 |
Vorsitz - Vorwärts - Hund links rum |
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17 |
Vorsitz - Finish rechts |
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18 |
Vorsitz - Finish links |
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19 |
Tempo Langsam |
|
20 |
Tempo Schnell |
|
21 |
Tempo Normal |
|
22 |
Aus der Bewegung - Schritt zur Seite – rechts |
|
23 |
Halt - 90° Drehung rechts – Halt |
|
24 |
Halt - 90° Drehung links – Halt |
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25 |
Spirale rechts - Hund außen |
|
26 |
Spirale links - Hund innen |
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27 |
Halt - 1,2,3 Schritte vorwärts |
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28 |
Halt - 90° Drehung rechts - 1 Schritt – Halt |
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29 |
Figur 8 gerade |
| In Parcours der Klasse 1 dürfen ausschließlich die Übungen 1 - 29 verwendet werden. Für Parcours der Klasse 2 stehen sämtliche Übungen zur Auswahl. | |
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30 |
Figur 8 versetzt |
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31 |
Halt - Steh zur Begutachtung – Weggehen |
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32 |
Zurückkommen & Vorwärts aus Steh |
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33 |
Halt - Weggehen zum Abrufen |
|
34 |
Umdrehen & Abrufen in Vorsitz |
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35 |
Finish rechts |
|
36 |
Finish links |
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37 |
Halt - 180° Drehung rechts - Halt |
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38 |
Halt - 180° Drehung links - Halt |
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39 |
Halt - Aus Sitz - Rechts Kehrt & Vorwärts |
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40 |
Halt - Aus Sitz - Links Kehrt „U“ & Vorwärts |
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41 |
Vorsitz - 1,2,3 Schritte rückwärts |
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42 |
Hund über Hürde - Mensch neben her |
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43 |
Halt - Weggehen - Abrufen in Vorsitz aus Laufschritt |
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44 |
Platz aus Bewegung & Vorwärts |
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45 |
Halt - Schnell vorwärts aus Sitz |
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46 |
Halt - Schritt zur Seite - rechts |
|
47 |
Links Kehrt - Mensch nach links, Hund nach rechts |
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48 |
Start |
| 49 | Ziel |
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Die folgenden 9 Duplikate können sowohl in Parcours der Klasse 1 als auch in Klasse 2 verwendet werden |
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Halt - Sitz |
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Nach Rechts |
|
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Nach Rechts |
|
|
Nach Links |
|
|
Nach Links |
|
|
Rechts kehrt |
|
|
270 Grad Rechts |
|
|
270 Grad Links |
|
|
Tempo Normal |
|
©
Christina Sondermann 2000 - 2002
Kontakt: christina@spass-mit-hund.de