Bestimmt kennen Sie das aus eigener Erfahrung: Selbst wer seinen Hund noch so sorgfältig führt, kann kaum verhindern, dass sich ab und an mal die Leine strafft. Es gibt immer Situationen, in denen der Vierbeiner an der Leine zieht, aufgeregt in die Leine springt oder in denen dem Hund unbeabsichtigt ein Leinenruck zugefügt wird. Trägt der Hund dabei ein Halsband, kann dies Folgen haben.

  Zug am Hals - wo liegen die Probleme?

Zug am Hals kann vielfältige Probleme auslösen:

   Brustgeschirr: Komfort für Hund und Mensch

Mit einem Brustgeschirr können Sie nicht nur Ihrem Hund jede Menge Komfort und Wohlbefinden schenken: Viele Hunde gehen mit Brustgeschirr erheblich besser an der Leine, und nicht selten wird auch bei Problemen mit Leinenaggression durch die Verwendung eines Brustgeschirres eine Besserung erzielt – und beides ist nicht nur für den Hund sehr angenehm, sondern auch für Sie, das andere Ende der Leine. Üblicherweise können Sie Ihren Hund auch im Krisenfall erheblich besser halten, wenn er ein Brustgeschirr trägt: ein Griff in den Rückensteg, und schon haben Sie ihn gut unter Kontrolle.

 

  Das richtige Brustgeschirr

Brustgeschirre gibt es mittlerweile in vielen verschiedenen Schnitten und Ausführungen. Die klassische Form des Brustgeschirrs mit Brust- und Rückensteg tragen oben im Bild Asta (Mitte) und Zito (rechts). Lina (Bild links) präsentiert ein sogenanntes "Norwegergeschirr". Für welches der unterschiedlichen Modelle Sie sich entscheiden, hängt von der Körperform Ihres Hundes, dem Schnitt und der Passform des Geschirrs und natürlich auch Ihrem persönlichen Geschmack ab. Manche Hersteller fertigen die Brustgeschirre maßgeschneidert an, und Sie können zwischen verschiedenen Stoffen, Musterungen und Farben wählen. Aus dem Brustgeschirr mit perfekter Passform wird dann auch noch ein modisches Accessoire (so, wie bei Zito oben rechts). Welche Variante Sie auch immer wählen - Sie sollten auf Folgendes achten: Das "richtige Brustgeschirr

  Lesestoff zum Thema

Höchste Zeit, dass wir Zweibeiner ein wenig sensibler werden, was die Empfindlichkeit des Hunderückens, insbesondere der Halswirbelsäule angeht. Wenn Sie sich weiter informieren möchten, werden Sie hier fündig:

 

© Christina Sondermann 2006
Kontakt: christina@spass-mit-hund.de